Investitionscontrolling und Budgetierung
Quiz
- Der ROI-Spread entspricht bei einem unverschuldeten Unternehmen der Differenz zwischen der Gesamtkapitalrentabilität ROI und den Eigenkapitalkosten.
- Richtig.
- Falsch.
- Häufig kann ein Vertrag (z. B. zwischen der Zentrale und einem Bereichsmanager), der eine nicht wahrheitsgemäße Berichterstattung (des Managers) hervorruft, ersetzt werden durch einen Vertrag mit wahrheitsgemäßer Berichterstattung, der ansonsten zu denselben Handlungen und Allokationen führt.
- Richtig.
- Falsch.
- Bei Managern mit Ressourcen-Präferenz kann der Überinvestitionsanreiz durch Vorgabe eines höheren Zinssatzes verringert werden. Außerdem kann dem Manager dann weniger Gehalt gezahlt werden
- Richtig.
- Falsch.
- Bei Bezahlung eines Bereichsmanagers mit Hilfe des Groves-Schema wird als Beurteilungsgröße die Summe aus berichtetem eigenen Gewinn und dem tatsächlichen Gewinn der anderen Unternehmensbereiche eingesetzt.
- Richtig.
- Falsch.
- Beim Osband-Reichelstein-Schema wird im Unterschied zum Weitzman-Schema der Erwartungswert der unsicheren Zielgröße vom risikoneutralen Manager vor Ort berichtet werden, da der Bericht des Erwartungswertes der Zielgröße die ex-ante erwartete Entlohnung des Managers vor Ort maximiert.
- Richtig.
- Falsch.
- Das „Lücke-Theorem“ besagt, dass der Kapitalwert der Einzahlungsüberschüsse gleich dem Barwert der Residualgewinne ist. Das Kongruenzprinzip, wonach die Summe der Gewinne gleich der Summe der Zahlungsüberschüsse über die Totalperiode ist, ist Vorraussetzung für die Gültigkeit des „Lücke-Theorems“.
- Richtig.
- Falsch.
- Ist das Kongruenzprinzip erfüllt, so beträgt die Kapitalbindung am Ende der Projektlaufzeit null.
- Falsch.
- Richtig.
- Der Gewinn als Beurteilungsgröße des Managers führt, da im Gewinn nicht die gesamten Kapitalkosten berücksichtigt sind, zu einem Überinvestitionsanreiz des Managers. Beim Residualgewinn als Beurteilungsgröße des Managers kommt es nicht wie beim Gewinn zu einem Überinvestitionsanreiz.
- Richtig.
- Falsch.
- Bei Entlohnung des Managers auf Basis des RoI resultiert bei konvexer Investitionsertragsfunktion ein extremer Unterinvestitionsanreiz.
- Richtig.
- Falsch.
- Ein Manager mit Ressourcen-Präferenz zieht einen persönlichen Nutzen aus der Verwendung von Unternehmensressourcen.
- Richtig.
- Falsch.
- Die Zielsetzung bei der Bezahlung der Bereichsmanager anhand des Groves-Schemas besteht im Setzen von Anreizen für den Bereichsmanager, unabhängig vom Lügen anderer Manager seine Investitions- und Ertragsmöglichkeiten wahrheitsgemäß zu berichten. Das Groves-Schema verletzt allerdings den Grundsatz der Controllability.
- Richtig.
- Falsch.
- Bei unterstellter konkaver Investitionsertragsfunktion führt die Bezahlung des Managers auf Basis sowohl des Gewinns als auch auf Basis des Renditemaßes ROI (Return on Investment) zu einem Unterinvestitionsanreiz des Managers.
- Richtig.
- Falsch.
© 2006-2011 Dr.-Ing. Hans-Markus Callsen-Bracker, Martin Grädler








